Vergnügungsbetriebe Weber


" D' GLARNER HELLERI "
1868 - 73 Baute Johann Heller-Baumann, Zimmermann in Glarus, den Grundstock dieses Karussells. Der 1. Platz war im Frühling 1873 in Linthal. Damals ohne Dach, Orgel und Holzboden, wurde diese Riitschuel nach seinem Besitzer, im Volksmund: d’Helleri, genannt.
1896 Nach dem Tode von Joh. Heller, wurde das Karussell an Josef Zweifel - Bollhalder in Rufi bei Schänis, verkauft. Er ergänzte die Helleri mit 2 Elefanten, neuen Kutschen, einem Holzboden, sowie 8 Paradepferden.
1919
Josef Zweifel verkaufte das Karussell an seinen Kollegen,
Maler Jakob Aebli in Bilten. Die „Tüüti-Aebli“ erlebte einen
Aufschwung! Das Karussell wurde elektrifiziert und läuft
seither, und bis heute, mit dem gleichen Elektromotor
und Antrieb.
1920 / 22 Baute er 2 neue Packwagen und die Dachbilder wurden ersetzt.
1928 An der Landsgemeinde in Glarus spielte die neue Prachtsorgel aus Waldkirch zum ersten Mal.
1949 Verkaufte Jakob Aebli, des Reisens müde, die geliebte Tüüti-Aebli an die Gebr. Walser in Murg. Als in den Sechzigerjahren die Hochkonjunktur begann, waren nur noch moderne Karussells gefragt. D’Helleri wurde nur noch wenig aufgestellt, bis allmählich der Glanz verloren ging.
1975 -

Für Paul Weber aus Richterswil ging ein Bubentraum in Erfüllung. Die Orgel mit den schönen Walzermelodien hatten es ihm angetan.

Eine mühevolle Renovation und Kauf von neuen Transportfahrzeugen begann.

In unzähligen Stunden, malte, stickte und flickte er an diesem Glarner Juwel.

Aus Freude und Liebe zu einem Zeitzeugen --- oder ist es gar ein unersetzliches Glarner Kulturgut, an welchem viele Generationen Freude und Besinnung erlebten?

Gönnen Sie sich eine Fahrt, schliessen Sie die Augen und hören Sie die vertrauten Orgelmelodien aus Ihrer Kindheit!

Unsere „Helleri“ möge noch viele Jahre Kinder und Erwachsene erfreuen!

2016 - Seit 2004 begleitet Paul Weber leider eine Krankheit. Er musste sich immer wieder diversen Chemotherapie unterziehen. Mit grosser Unterstützung seiner Lebenspartnerin Denise Moning bekam er immer wieder neuen Mut und Hoffnung in die Zukunft zu schauen.
 18.11.2016 Viel zu früh hat Paul Weber leider den Kampf gegen seine Krankheit verloren.
 2017 - Seine Lebenspartnerin, Denise Moning, wird im Sinne von Paul Weber die Geschäfte weiter führen.
Denkt zurück an die Schönen Zeiten, Lacht und singt weiter und geniesst die kommenden Fahrten und Orgelklänge auf dem Karussell im Sinne von Paul Weber.

Gönnen Sie sich eine Fahrt, schliessen Sie die Augen und hören Sie die vertrauten Orgelmelodien aus Ihrer Kindheit!

 

"Märlikarussell"
1890 - wurde ca. dieses Karussell erbaut
1986 - Nach 7 Besitzerwechsel konnte Paul Weber dieses Karussell von Hermann Häseli-Morgenthaler in Basel erwerben. Nach jahrelangen Renovationen präsentieren wir das topgepflegte Karussell mit einer neuen Holländerorgel. 16 Märchen aus aller Welt begeistern jung und alt. Die neu bestickten Samttücher mit 60'000 Pailletten und ca. 100'000 Glaskrallen verzaubern alle. Freuen sie sich mit uns über die gelungene Renovation.
2016 - Seit 2004 begleitet Paul Weber leider eine Krankheit. Er musste sich immer wieder diversen Chemotherapien unterziehen. Mit grosser Unterstützung seiner Lebenspartnerin Denise Moning bekam er immer wieder neuen Mut und Hoffnung in die Zukunft zu schauen.
18.11.2016 Viel zu früh hat Paul Weber leider den Kampf gegen seine Krankheit verloren.
2017 - Seine Lebenspartnerin, Denise Moning, wird im Sinne von Paul Weber die Geschäfte weiter führen. Denkt zurück an die Schönen Zeiten, Lacht und singt weiter und geniesst die kommenden Fahrten und Orgelklänge auf dem Karussell im Sinne von Paul Weber Gönnen Sie sich eine Fahrt, schliessen Sie die Augen und hören Sie die vertrauten Orgelmelodien aus Ihrer Kindheit!

 

"Konzertorgel"
1904 - wurde ca. 1904 als Walzenorgel, für einen deutschen Schausteller, erbaut.
1949/50 - wurde sie auf Kartonnoten umgebaut, System Ruth und Sohn Typ 35.Die Firma Heinrich Voigt in Höchst am Main ergänzte sie mit Xylofon und zusätzlichen Registern Pfeifen. Die Orgel hat 63 Tonstufen und ca. 290 Holzpfeifen. Auch erhielt sie 1950 diese prächtige Fassade der Firma Wilhelm Bruder Söhne.
1951 - kaufte das Schweizer Unternehmen Jeanrenaud – Häseli diese Orgel für Ihren Autoscooter
1963 - erwarb Emil Langenegger für seine Schiffschaukel dieses Musikinstrument.
1980 - wurde die Orgel generalüberholt und auch der neue Mackorgelwagen eingeweiht
2007 - ging für Paul Weber ein 18 jähriger Traum in Erfüllung.
2016 - Seit 2004 begleitet Paul Weber leider eine Krankheit. Er musste sich immer wieder diversen Chemotherapien unterziehen. Mit grosser Unterstützung seiner Lebenspartnerin Denise Moning bekam er immer wieder neuen Mut und Hoffnung in die Zukunft zu schauen.
18.11.2016 Viel zu früh hat Paul Weber leider den Kampf gegen seine Krankheit verloren.
2017 - Seine Lebenspartnerin, Denise Moning, wird im Sinne von Paul Weber die Geschäfte weiter führen. Denkt zurück an die Schönen Zeiten, Lacht und singt weiter und geniesst die kommenden Fahrten und Orgelklänge auf dem Karussell im Sinne von Paul Weber Nun soll dieses Prachtstück wieder vermehrt spielen und Jung und Alt erfreuen

 

Technische Daten:
 
Disposition:                                                    Melodien                            (fs1 – f3, 23 Töne)
                                                                           Gedeckt                              8’
Labialbass            (F-e0. 8 Töne)                  Violine 2-fach                   8’
Gedeckt                  8’                                       Okarina 2-fach                  8’
Cello                       4’                                       (Doppellabium-Gedeckt /
(Transmission aus Begleitung)                    offene Flöte)
Gedeckt                  2’                                       Mixtur 3-fach                      4’, 22/3’ 2 (Transmission aus Begleitung)            (bei Forte)
                                                                           Metallophone (17 Töne, abc c“)
 
Lingualbass:         (C-A, 6 Töne)                  Gegenmelodie   (g0 – b1, 14 Töne,
Posaune                 8’                                       fs1 – b1 an Melodien gekoppelt bei
                                                                           Okarina ageschaltet)
                                                                           Trompete                            8
 
Begleitung            (f0 – f1 13 Töne)              Schlagzeug:
Gedeckt                 8’                                       Gr. Trommel mit Becken
Cello                       8’                                        Kl. Trommel      (2 Einzelstöcke)
Gedeck                   4’
Mixtur 3fach           4’, 22/3’ 2’                         Schaltungen:
(bei Forte)                                                         Dirigent, Piano, Forte, Okarina, Metallophon

 

 

 

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